Stier im zwölften Haus

Das zwölfte Haus

Gestirne und das Zeichen im zwölften Haus geben Auskunft über: Innere Entwicklung, Spezialistentum, Geist des Berufes, Möglichkeit der Hingabe (auch an ein Ideal oder eine Vision).

 

Stier im zwölften Haus

Das nach Sicherheit strebende Zeichen Stier im 12. Haus fühlt sich am wohlsten zu Hause und in einem bekannten Umfeld. Die Verbindung zur höheren Geistigkeit oder zu spirituellen Werten wird oft am leichtesten durch Streifzüge in der Natur gefunden. Auf jeden Fall werden die Geheimnisse und Gesetze der Natur das eigene Innere befruchten, anregen und erweitern. Stier im 12. Haus hat oft Angst vor Veränderungen und kann daher langsam in der geistigen Entwicklung vorankommen. Köperarbeit (Massagen, Reiki, Shiatsu etc.) können bei diesen Menschen ausgesprochen gut anklingen. Stier im 12. Haus möchte eine gewisse Spiritualität über die körperlichen Empfindungen erfahren. Wenn sich Menschen mit Stier im 12. Haus der spirituellen Entwicklung nicht verschliessen, können sie Dank ihrer Stetigkeit aber sehr weit kommen. Das Verhaftet sein in der Materie muss abgebaut werden, sodass der Geist schliesslich zu seinen Tiefen kommen kann.   

 

Weiterführendes

Gestirne im 12. Haus verändern, bzw. ergänzen, diese Aussagen. Gestirne im zwölften Haus..Auch die Stellung des Herrschers des Zeichens, geben zusätzliche Informationen. Herrscher von Stier ist Venus.