ol2 Löwe im sechsten Haus
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Gestirne und das Zeichen an der Häuserspitze des sechsten Hauses geben Auskunft über: Existenzkampf, Arbeit, Leistungsfähigkeit, Selbstpräsentation, Pflichtgefühl, Hygiene, Gesundheit, Unterordnung

Löwe im sechsten Haus

Die Existenzbewältigung erfolgt durch den unmittelbaren persönlichen Einsatz, mit einem selbstzentrierten, fordernden Unterton. Arbeit bedeutet immer auch eine Form der Selbstdarstellung, in der man sich voll und ganz hinein geben kann. Die Pflichten des Alltags werden aber eher als lästig empfunden. Löwe im 6. Haus will sich auf in der Arbeit anerkannt sehen Zuerst wird an die eigenen Bedürfnisse gedacht, ehe man sich um die Bedürfnisse anderer kümmert. In der Arbeit unstetig, wenn sie nicht dem eigenen Wesen entspricht. Für Löwe ist Pflichtarbeit unbeliebt, man möchte sich nicht mit unwichtigem Dingen belasten müssen. So versucht Löwe im 6. Haus mit möglichst geringem Aufwand ein möglichst großes Resultat zu erzielen. Der Wille in leitende Positionen oder andere verantwortungsvolle Tätigkeiten aufzusteigen ist mit dieser Stellung oft gegeben, denn wenn schon Arbeit, dann soll sie auch die eigene Persönlichkeit stärken. So kann Löwe im 6. Haus aber auch mit großer Schaffenskraft vorangehen und sich zuweilen auch in Machtkämpfe auf dem Arbeitsplatz hineinmanövrieren. 

Gestirne im 6. Haus verändern, bzw. ergänzen, diese Aussagen. Gestirne im sechsten Haus..Auch die Stellung des Herrschers des Zeichens, geben zusätzliche Informationen. Herrscher von Löwe ist die Sonne.

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