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Lebensschlüssel 3: Zwilling am Imum Cœli - Schütze am
Medium Cœli
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"Sorge
nicht, wohin dich der einzelne Schritt führt: Nur wer weit
blickt, findet sich zurecht." Dag Hammarskjöld
Die Aussagen dieser Achse gelten auch in mehr oder
weniger intensiver Form für:
Merkur im 4. Haus, Merkur im Quadrat oder
Spiegelpunkt zur IC/MC-Achse, Merkur in Konjunktion, Opposition,
Quadrat oder Spiegelpunkt zum Herrscher des 4. Hauses oder zu
einem Planeten im 4. Haus; Jupiter im 10. Haus, Jupiter im
Quadrat oder Spiegelpunkt zur IC/MC-Achse, Jupiter in
Konjunktion, Opposition, Quadrat oder Spiegelpunkt zum Herrscher
des 10. Hauses oder zu einem Planeten im 10. Haus; Merkur oder
Jupiter im Quadrat zur AC/DC-Achse.
Thema
Menschen mit der Entwicklungsachse Zwillinge/Schütze
(oder Schütze/Zwillinge) suchen ihr richtiges Maß aus
-
Rationalität und
Begeisterungsfähigkeit
-
Einer vielseitig
interessierten, neutralen Art, Eindrücke aufzunehmen und
dem Bedürfnis, den Dingen Tiefe, Bedeutung, Sinn und Ziel zu
geben
-
Fakten und
Glaube, Vertrauen, Hoffnung
-
Entscheidungsanalyse und Wagnis
-
Detail und
sinnstiftendem Zusammenhang
-
Emotional
unverbindlichen und intensiven Beziehungen
-
Innere
Sicherheitsdistanz und Öffnen für echtes Fühlen
-
Rollenspiel und
authentischem Selbstausdruck
Ziel
Lebensaufgabe ist, die Welt sowohl in ihren Einzelheiten
wahrnehmen und erleben zu können, wie auch den inneren
Zusammenhang zu finden, den roten Faden, der die Dinge sinnvoll
miteinander verbindet, um so zu tieferen Einsichten zu gelangen.
Die rational und sachlich bestimmte Einstellung braucht als
Ergänzung die Fähigkeit, sich begeistern zu können, etwas zu
wagen und über sich selbst hinauszuwachsen. Aus dem Gefühl
für Sinn und Zweck entspringen echte Motive des Handelns, die
klare Entscheidungen ermöglichen. Die Sicherheit, die emotionale
Neutralität bietet, muss für die Sehnsucht nach intensiven
Gefühlen und Erfahrungen bis zu einem gewissen Grad losgelassen
werden, so dass rational nicht erklärbare Empfindungen wie
Vertrauen, Optimismus und Sinnhaftigkeit eine neue Form
der Sicherheit entstehen lassen, die starke Überzeugungen
hervorbringt.
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Motivation
und innere Berufung: Zwilling am IC
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Vielseitigkeit und Wissensdurst: Menschen mit
den Zwillingen am IC werden durch ihr Bedürfnis nach Wissen
motiviert. Sie sind neugierig und offen und bevorzugen
sachbezogene, mit dem Verstand nachvollzieh- und erklärbare
Informationen. Was sich nicht erklären lässt fasziniert, erzeugt
jedoch eine immer wieder kehrende Skepsis. Ihre Welt ist ein
großer Baukasten mit zahlreichen Bestandteilen, die sie vor die
Herausforderung stellen, aus ihnen ein sinnvolles Gebilde
herzustellen, das ihrem Leben Sinn, Bedeutung und Richtung gibt.
Fragen sind zu beantworten wie: „Warum sind die Dinge, wie sie
sind?“ „Wie kann ich mir die Dinge erklären?“ „Muss ich sie mir
erklären?“. „Was ist Glück für mich?“
Emotionale Neutralität: Zwillinge-ICs fühlen sich in
einer leichten, kommunikativen Atmosphäre sicher, in der Gefühle
nicht allzu sehr im Vordergrund stehen. Ihre bevorzugte innere
Haltung ist unparteiisch, neutral und unverbindlich. Sie wollen
das, was vorgeht, mit ihrem Verstand erfassen und erklären
können. So schützen sie sich vor Verletzungen, Schmerzen und
Trennungsängsten, die durch emotionalen Tiefgang und seelische
Bindungen entstehen könnten. Dieses Bedürfnis geht auf frühe
Erfahrungen zurück, bei denen Bezugspersonen, vor allem die
Mutter, kopf- statt bauchbetont waren, oder durch Umzüge,
Aufsichtspersonen u. ä. ständig wechselten.
Austausch und Kontakte: Sie haben das Bedürfnis, sich
mit anderen auszutauschen und knüpfen häufig lockere Kontakte,
die ihren Drang nach „input“ befriedigen, die jedoch einen
großen Bewegungsspielraum lassen und zu keinen bindenden
Verpflichtungen führen. Gefühlsintensive Menschen und
Situationen und solche, die Einsichten vermitteln, sich sozial
engagieren oder die in irgendeiner Weise beeindruckend,
dramatisch oder glanzvoll wirken, faszinieren sie, lösen jedoch
auch Ambivalenz aus. Sie ziehen sie an wie das Feuer, das bei zu
großer Nähe versengt.
Körperkommunikation: Zwillinge-ICs haben Bedürfnis,
sich körperlich auszudrücken und von anderen wahrgenommen zu
werden. Körpersprache ist ihre Art, Mitteilungen über sich zu
machen. Wer einen geschärften Blick für diese Form des
Selbstausdrucks hat, kann ihre Stimmungen und Beweggründe sehr
gut daran ablesen. Gefühle werden körperlich ausagiert oder mit
Worten mitgeteilt. Sie lieben es, von anderen gesehen zu werden
und wenn sie sich in den Augen anderer spiegeln können.
Bewegung: Innere Ruhe und oft auch ein Glücksempfinden
entstehen entweder durch körperliche Bewegung oder durch einen
Informationsfluss. z. B. beim Fahrradfahren, Lesen oder
Fernsehen. Diese Tätigkeiten bringen sie in Kontakt mit
sich selbst und können zu einer meditativen Stimmung führen.
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Problemerzeugende
Muster: Zwilling am IC
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Rationalisieren von Gefühlen: Nachdenken, reden
oder das Abstrahieren von Gefühlen sind Abwehrmechanismen, die
davor schützen, tief fühlen zu müssen. Selbst glücklichen
Erfahrungen begegnen sie oft distanziert, um die innere
Neutralität, die auch vor Schmerz bewahrt, aufrechtzuerhalten.
Sie haben eine große Sehnsucht danach, tiefe Gefühlsbindungen
einzugehen und intensive Gefühle und seelische Geborgenheit zu
erleben, misstrauen jedoch ihrer Stabilität und leiden unter
Verlustängsten. Die Angewohnheit, für alles eine Erklärung zu
suchen und so das abzuwehren, was sie eigentlich fühlen, führt
dazu, dass sie sich selbst fremd sind.
Entscheidungsschwierigkeiten: Zwillinge-ICs wägen ab
zwischen Pro und Contra und glauben, so eine realistische,
sachbezogene Entscheidung fällen zu können, die ihnen Gewissheit
vermittelt. Mit Erstaunen stellen sie fest, dass sie sich auch
dann nicht entscheiden können oder sich mit der angezeigten
Lösung unglücklich fühlen, wenn ihre Liste eine eindeutige
Antwort gibt. Etwas in ihnen sträubt sich nach wie vor, weil
nicht genügend berücksichtigte Gefühle sich melden und für die
andere Seite sprechen – wider alle Logik.
Fehlende Tiefe und Langeweile: Menschen mit Zwillinge
am IC bevorzugen Leichtigkeit und vermeiden oft über lange Zeit,
sich intensiv auf einen Menschen oder ein Thema einzulassen. Sie
fürchten, von Gefühlen übermannt zu werden und ihnen
ausgeliefert zu sein und wählen deshalb zwischenmenschliche
Beziehungen, Lebensbedingungen und Berufe, von denen sie
glauben, sie würden nicht an ihren seelischen Grundfesten
rühren. Sie bleiben an der Oberfläche. Krisensituationen und der
daraus entstehende Schmerz lässt sie nach Erklärungen suchen,
die ihr Problem jedoch nicht lösen.
Rollenspiel und Image: Von klein auf haben sie gelernt,
dass es wichtig ist, eine bestimmte Rolle zu erfüllen oder einem
Image gerecht zu werden, das man ihnen zugeschrieben hat. Sie
knüpfen ihr Selbstwert- und Identitätsgefühl an ihr Auftreten
und wie andere dies wahrnehmen. Sie lieben Menschen, mit denen
sie gut reden können und die sie in ihrem Verhalten und in ihrer
Körperlichkeit bestätigen, was sowohl eine positive
Bindung wie auch Abhängigkeit erzeugen kann.
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Scheinbare
Lösungsstrategien: Schütze am MC
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Toleranz und Einsicht: Diese beiden schönen
Eigenschaften haben auch ihre Schattenseiten, nämlich immer
dann, wenn sie eingesetzt werden, um Entscheidungen zu vermeiden
oder eine bequeme Lösung zu finden. Sie dienen auch dazu, ein
positives Image aufzubauen. Schütze-MCs sind dort tolerant und
einsichtig, wo es nicht um brennende Fragen geht, wo es ihnen
leicht fällt, während sie an anderen Stellen mit Nachdruck an
ihren Ansichten festhalten.
Dramatische Selbstinszenierungen und Übertreibungen: Schütze-MCs
können Gefühle vorgaukeln und sich in sie hineinsteigern, bis
sie ihnen selbst echt vorkommen.
Die philosophische Attitude: Philosophie, Religion und
Spiritualität können sowohl sinnvolle Wege zur
Lebensorientierung wie auch Vermeidungsstrategien darstellen. Es
ist chic und verleiht Bedeutung, sich mit ihnen zu befassen,
lindert Weltschmerz und alle drei sind eine Form, sich die Welt
zu erklären, statt sie zu erfahren.
Leben in Visionen: Schütze-MCs bauen gern
Luftschlösser, denken über das Große und Bedeutsame nach, das
noch vor ihnen liegt und das sie tun oder erleben werden, ohne
sich um eine Verwirklichung zu bemühen. Sie leben mehr in der
Zukunft als in der Gegenwart und fühlen sich inspiriert und
animiert durch ihre Gedanken und Visionen, sind aber oft zu
bequem oder haben nicht genügend Abenteuergeist und Mut, um ihre
Ziele umzusetzen. Fasziniert stehen sie vor dem Feuer,
wagen aber nicht die Feuertaufe.
Soziale Anerkennung: Sie legen Wert darauf, beliebt und
wichtig zu sein. Ihre Mitteilungen und ihr Auftreten können
deshalb an bestimmten Stellen überschwänglich werden, z. B. eine
betonte Herzlichkeit in der Kommunikation, eine Jovialität,
betonte Freundlichkeit oder Dramatik, die jedoch nicht
einer echten inneren Überzeugung entspringt. Mehr scheinen
als sein beschreibt kurz und prägnant, worum es geht.
Andererseits hilft ihnen die nach außen gebrachte Intensität
auch dabei, die Gefühle zu fühlen, die sie zeigen, bzw. sich dem
zumindest anzunähern.
Quantität statt Qualität: In ihrem Bedürfnis nach Fülle
verwechseln sie manchmal ein üppiges Leben mit einem reichen
Leben. Sie suchen das Optimum und sind nie zufrieden. Die
Fähigkeit, sich auch von alltäglichen Dingen beschenkt zu
fühlen, entsteht meist erst mit den Jahren. Phasen intensiven
Genusses oder ausufernder Verhaltensweisen, die dazu dienen, die
innere Distanz zu überbrücken, wechseln mit Zeiten, in denen die
ursprüngliche, distanzierte, emotionsneutrale Grundhaltung im
Vordergrund steht.
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Sehnsüchte
und Lösungsstrategien auf dem Weg zu uns selbst: Schütze am MC
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Lebensintensität, Erweiterung und Streben nach dem
Optimum: Ihr ganzes Leben begleitet sie die
Sehnsucht, das Leben voll auszuschöpfen und mutig
hineinzuspringen. Schütze-MCs wachsen, indem sie sich intensiven
Erfahrungen und Umständen aussetzen, die ihrem Verstand ein oder
zwei Nummern zu groß erscheinen. So sind sie gezwungen, sich zu
öffnen, etwas zu wagen und ihre Sicht zu erweitern, so
dass neue Perspektiven und Möglichkeiten auftauchen.
Sinn und Bedeutung finden: Um den Mut für
große Schritte ins abenteuerliche Unbekannte zu wagen müssen sie
in dem, was sie beabsichtigen, einen Sinn finden. Schütze-MCs
brauchen das Gefühl von Sinnhaftigkeit wie die Luft zum atmen.
Wenn es ihnen gelingt, das Puzzle ihrer Lebensbausteine zu einem
Mosaik zusammenzusetzen, so dass sie fühlen, dass jede Person
und jede Situation, die in ihr Leben tritt, einen ganz
bestimmten Sinn hat, ziehen sie daraus eine Kraft, die ihnen Mut
und Liebe zu sich selbst, anderen Menschen und dem Leben
verleiht. Ihre Urbedürfnis nach Erklärungen wird so um die
Dimension „Einsicht und Sinn“ erweitert, sie wandelt Wissen in
Verständnis um. Daraus entsteht ihre eigene
Lebensphilosophie, mit der sie sich wahrhaft identifizieren
können und die ihnen als Leitstern für ihr Leben dient.
Vertrauen, Glaube Optimismus: Menschen und Situationen,
die diese drei Eigenschaften ausstrahlen, faszinieren
Schütze-MCs. Sie wissen, dass in ihnen auch die Lösung vieler
Probleme liegt und sehnen sich danach, sie stärker zu
entwickeln. Gelingt es ihnen, bekommen sie die seelische Kraft,
die sie benötigen, um an bestimmten wichtigen Stellen die nötige
Begeisterung, Einsatzbereitschaft und Mut aufzubringen, um einen
Sprung zu wagen.
Mut: Für Zwillinge-ICs verlangt es besonderen
Mut, ihre tiefen und wahren Gefühle und Empfindungen zu zeigen,
da dies bedeuten kann, anzuecken, Anerkennung und Respekt zu
verlieren, einen Imageverlust zu erleiden. Wenn das, was sie tun
und sagen jedoch von Wahrhaftigkeit und Intensität getragen ist,
sind sie überzeugender als andere.
Naturverbundenheit: Die Botschaften der Natur sind Botschaften
ohne Worte. Draußen, bei den Bäumen, den Wiesen und Flüssen
finden sie das Gefühl von Aufgehobensein, von Einheit, von
Freiheit. Schütze-MCs brauchen Raum und Grünes um sich und die
Weite des Himmels.
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Die
Fluchtpunktachse: Vermeidungsstrategien und Ressourcen
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Die Zeichen Fische/Jungfrau stehen im Quadrat zu Zwillinge am
Imum Cœli und Schütze am Medium Cœli. Das Thema der IC/MC-Achse
Zwillinge/Schütze und ihrer Fluchtpunktachse Fische/Jungfrau ist
die Herausforderung, Fakten und Informationen zu sammeln
(Zwillinge), diese zu einem sinnvollen Ganzen zu ordnen
(Schütze) und sie geschickt und mit Voraussicht zu nutzen
(Jungfrau), um Grenzen der Vorstellungskraft zu überschreiten
und Träume und Visionen zu verwirklichen (Fische).
Vermeidungsstrategien: Östlicher Fluchtpunkt Fische
Betäubung: Schütze-MCs kennen viele Wege, wenn
sie ihre Sehnsüchte nicht fühlen wollen: Sie stürzen sich in die
Arbeit, lenken sich mit verschiedenem Zeitvertreib ab, häufen
Wissen an, setzen sich einem ständigen Input aus, sind immer
unterwegs oder betäuben sich mit Alkohol oder Medikamenten.
Sinnlosigkeit: Sie kennen dieses Gefühl, das
nichts mehr Sinn zu machen scheint und auch die daran geknüpfte
Depression: Alles ist möglich und nichts ist richtig, nichts
fügt sich zusammen, wie es sollte oder auch die Aufgabe ist zu
groß und schwierig. An irgendeinem Punkt führt diese
Pattsituation dann zu einer Form von schützender
Empfindungslosigkeit oder, umgekehrt, zu einem Gefühlschaos.
Verzichtsposition und Verleugnung von Bedürfnissen:
Auch eine heroische Verzichtsposition kann ein Manöver sein, um
der Lernaufgabe zu entgegen. Alternativ werden Bedürfnisse
geleugnet oder als unklar empfunden.
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Wie
aus dem östlichen Fluchtpunkt eine Ressource wird:
Westlicher Fluchtpunkt Jungfrau
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Geschicktes Umsetzen: Die besonderen Qualitäten
der Jungfrau, die in ihrer Fähigkeit liegen, klug zu planen, aus
jeder Situation das Beste zu machen und nichts Wichtiges zu
übersehen, schaffen die realistische Voraussetzung für das
Gefühl, alles getan zu haben und nun die Dinge loslassen zu
können.
Differenzierung: Eine differenzierte Sicht der Dinge
und die Bereitschaft, klar zu sehen, helfen, bei sich zu
bleiben, zu wissen, was man wirklich will und wie man es
erreichen kann.
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