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Ephraim Kishon Ferenc Hoffmann
Israelischer, schweizerischer, in Ungarn geborener
Goldschmied, Schriftsteller, Humorist, Zeichner, Film- und Theaterschaffender. Seine
Jugend verbrachte er vornehmlich in Arbeitslagen und in Verstecken auf der
Furcht vor den Nazis und lebte einige Zeit in verschiedenen Arbeitslagern. Nach
dem Krieg zunächst Studium für Metallskulptur und 1948 Diplomabschluss. Ohne
sein Wissen hat eine Tante seine erste Satire bei einem Literaturwettbewerb
eingesandt. Die Arbeit erhielt den ersten Preis. Er wurde Redaktionsmitglied des
satirischen Blattes "Ludas Matyi" und begann mit dem Schreiben von
Theaterstücken, Hörspielen und Satiren. Muss aber 1949 bereits wieder vor den
Kommunisten fliehen und gelangt nach Israel, wo ihm ein Einwanderungsbeamter
seinen Namen gab der schließlich ein berühmter werden sollte. Er musste sich
noch einmal von ganz unten hocharbeiten und studierte die hebräische Sprache.
Über kleine Beiträge in Tageszeitungen macht er sich einen Namen und wird
Kolumnist mit satirischem Schreibstil. Erste Theateraufführungen in den 50er
Jahren folgten, Romane, gewinnt in Deutschland eine Auszeichnung und sein
internationale Karriere beginnt. Erste Filme folgen und eine Teilniederlassung
in der Schweiz, seine Heimat bleibt aber Tel Aviv. Bis zu seinem Lebensende hat
Kishon über 50 Bücher geschrieben, die in 34 Sprachen übersetzt wurden.
Kishon war im deutssprachichen Europa besoners beliegt 27 Million verkuafte
Bücher, weltweit waren es 39 Millionen. Er verstarb vor kurzem am
29.1.2005
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